abwegig.

18. Februar 2012
von Freddi
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[52 Games] Thema 03: Natur

Wieder geht es um Games. Da das Projekt 52 Games aber auf Zockwork Orange stattfindet, dass ja nicht nur von mir, sondern auch von 5 Anderen befüllt wird, bleibt mir wohl nichts übrig, als auf dieses Blog auszuweichen. Kurze Erklärung: In 52 Games geht es darum, wöchentlich ein Spiel unter einem bestimmten Begriff vorzustellen. Das Thema der dritten Woche lautet: Natur.
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8. Februar 2012
von Freddi
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[52 Games] Thema 02: Kälte

Wieder geht es um Games. Da das Projekt 52 Games aber auf Zockwork Orange stattfindet, dass ja nicht nur von mir, sondern auch von 5 Anderen befüllt wird, bleibt mir wohl nichts übrig, als auf dieses Blog auszuweichen. Kurze Erklärung: In 52 Games geht es darum, wöchentlich ein Spiel unter einem bestimmten Begriff vorzustellen. Das Thema der zweiten Woche lautet: Kälte.
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4. Februar 2012
von Freddi
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[52 Games] Thema 01: Neubeginn

Eigentlich wollte ich abwegig. von Artikeln zum Thema Gaming freihalten. Da das neue Projekt 52 Games aber auf Zockwork Orange stattfindet, dass ja nicht nur von mir, sondern auch von 5 Anderen befüllt wird, bleibt mir wohl nichts übrig, als auf dieses Blog auszuweichen. Kurze Erklärung: In 52 Games geht es darum, wöchentlich ein Spiel unter einem bestimmten Begriff vorzustellen. Das Thema dieser ersten Woche lautet: Neubeginn.
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30. Januar 2012
von Freddi
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Gastbeitrag: Der Tod

Es gibt schöne Komplimente zu den eigenen Artikeln. Das schönste Kompliment ist es allerdings, wenn einem gesagt wird, dass man jemanden zu einem eigenen Text inspiriert hat. Auf meinen Beitrag Vergangenheit: I heart you! hat mich Giuseppe, der selbst leider noch keinen Blog hat, angeschrieben und mich gefragt, ob er nicht einen Artikel bei mir veröffentlichen darf. Das Ergebnis hiervon, welches ein ganz neues Thema behandelt, lest ihr nun heute.

Ich habe Angst. Angst vor dem Tod. Weniger Angst vor dem tot sein, sondern mehr davor, nicht mehr zu leben. Was erwartet mich? Wie ist es, tot zu sein?

Ich hatte schon immer Angst vor dem Tod. Schon als Kind. Ich war bei einem Psychiater. Nur wie versucht man, einem Kind die Angst vor dem Sterben zu nehmen? Ich wusste ja selber nicht mal, was genau das ist. Wenn ich’s mir recht überlege, habe ich auch jetzt immer noch keine Ahnung.

Aber wer hat die schon? Ich meine, keiner stirbt, kommt zurück und kann davon erzählen.

Gibt es den Himmel? Die Hölle? Das Paradies, das Nirvana, das ewige Leben, die Wiedergeburt? Ich weiß es nicht. Keiner weiß es. Aber um ehrlich zu sein, ich bin mir nicht sicher, ob ich es nun wissen will oder nicht.

Was ist, wenn ich weiß, dass ich in die Hölle kommen werde? Oder irgendwas, was der Hölle nahe kommt? Ich meine, was bringt es mir? Vergeht mir dann die Lust am Leben, weil ich weiß, dass ich unendliche Qualen erleiden werde? Oder werde ich mein Leben dann erst Recht in vollen Zügen genießen?

Ich weiß es nicht.

Eigentlich will ich nicht sterben. Ewig leben. Aber was bringt mir das, wenn dann alle Lebewesen sterben, die mir wichtig sind? Ich breche schon zusammen, wenn einer unserer Haustiere stirbt!

Wie wird es dann erst sein, wenn ein Familienangehöriger stirbt? Meine Mutter, mein Vater?

Oder mein Sohn?!

Ja, ich bin Vater. Mit 17 Jahren geworden. Nicht geplant. Aber ich will nicht „Unfall“ sagen. Ein Unfall ist was Schlimmes. Und das ist er wirklich nicht. Er hat mir gezeigt, wofür ich leben, arbeiten soll.

Und meine Freundin…

Sie hat mir bei vielem geholfen. Aber sie hat mir auch in vielen Sachen gezeigt, warum ich die „Liebe“ immer gemieden habe. Und die Gedanken über den Tod sind nicht gerade weniger geworden…

Ich habe jetzt eine Familie.

Was ist, wenn ich sterbe? Wie werden meine Angehörigen damit klar kommen?

Ich will nicht sterben. Ich habe Angst.

Aber wir müssen alle irgendwann sterben.

16. Januar 2012
von Freddi
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Lasst uns mal persönlich werden…

Wir sind allesamt Heuchler. Wir alle, die wir uns im Internet präsentieren und eine Fassade annehmen, die nicht wir selbst sind. Wir sind lustig, genießen das Leben, wir sind kritisch anderen gegenüber und der Meinung wir allein hätten das Leben verstanden. Dann loggen wir uns bei Facebook/Twitter/Wordpress aus, machen uns eine Tasse Tee, legen melancholische Musik auf und weinen uns in den Schlaf. Wir sind nicht in der Lage unsere private Gefühlslage nach außen zu tragen und fühlen uns gut dabei andere Leute zu bemeckern, denen es so schlecht geht, dass sie es nötig haben ihren Schmerz öffentlich zu machen. Dabei wird uns in diesen Momenten ein Geschenk gemacht: Das Geschenk in das wahre Ich jener Personen zu blicken, die wir sonst nur als schlagfertig und selbstbewusst kennen. Aber warum eigentlich?

Ich rede nicht davon, dass wir all unsere Gefühle und Gedanken preisgeben. Gott… ich will nicht wissen mit wem ihr wann Sex hattet. Ich will nicht wissen, dass ihr euch gerade die Seele aus dem Leib kotzt, weil ihr euch beim Chinamann Salmonellen eingefangen habt. Aber ich will wissen wer ihr seid, was euch bewegt, was euch nachts wach hält. Ich will all das wissen, was ich in Wirklichkeit auch von meinen Freunden erfahren möchte. Viele von euch sind zu Freunden geworden. Freunde, die ich zwar noch nie gesehen habe, aber denen ich trotzdem mehr Zeit widme als vielen anderen Menschen, die ich in der “echten Welt” als Freunde bezeichne. So freakig das auch klingt, aber es ist nunmal die Wahrheit. Aber warum sind wir dann so unpersönlich?
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22. September 2011
von Freddi
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Vergangenheit: I heart you!

Erlebte Feste, verflossene Lieben, vergangene Freundschaften, gute Erinnerungen, verfehlte Wünsche, gebrochene Träume. Im Kopf ein Fotoalbum vergangener Ereignisse, im Herzen ein Notizbuch verpasster Chancen. Es gibt vieles, das man erlebt hat, aber tausendmal mehr, das man verpasst hat: Beides prägt den Bestand des aktuellen und zukünftigen Daseins. Ich bin jemand, der sich sehr stark auf Erlebtes stützt, ganze Abende darüber nachdenken kann, was mal war. Vor allem wenn ich der Heimat, Göttingen, wieder mal einen Besuch abstatte, kommen diese Gedanken wieder hoch. Ich bin nicht unglücklich, ganz bestimmt nicht: Mit einer fantastischen Freundin, sehr guten Freunden und einem schönem Mix aus Erlebnissen und Ruhe fühle ich mich sehr wohl. Aber dennoch hänge ich sehr stark an meiner Vergangenheit.
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18. September 2011
von Freddi
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Projekt Hörsturz – Runde 54

Nach einer längeren Pause vom Projekt Hörsturz melde ich mich dann doch wieder mal zurück. Heute etwas kurz angebunden, da die Deadline der Runde jeden Moment ablaufen müsse und ich auf jeden Fall noch dabei sein will. Also geht’s direkt los mit Runde 54, einer Sonderrunde mit dem Thema “Liveversionen”:

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30. August 2011
von Freddi
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Bewertungen Projekt CoPilot: Season 1, Episode 1

Ziemlich spät kommen meine Bewertungen für die erste Runde des Projekt CoPilot. Wer noch nicht weiß worum es geht, der kann hier die Regeln nochmal nachlesen. Die drei Serien könnten unterschiedlicher nicht sein, da wir einmal eine Superhelden-Serie im Stil von Heroes, eine schwarze britische Komödie über einen Buchladen und eine amerikanische Serie mit einem ziemlich vorteilhaften Geschlechtsteil haben. Ich werde wie schon vom Projekt Hörsturz gewohnt nicht lange im Vorfeld rumfaseln, sondern direkt loslegen:

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